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Der Muskeltest

           in der Kinesiologie

„Die Kinesiologie geht davon aus, dass der Körper am besten

weiß, was ihm fehlt, was ihm Stress verursacht und mit

welchen Mitteln ein Ungleichgewicht beseitigt werden kann.“

 

(Dr. Isa.Grüber)

 

Jeder Behandlungsschritt wird deshalb per Muskeltest erfragt.

 

Der Muskeltest ist ein kinesiologisches Testverfahren und

wichtiges Diagnose-Instrument.

 

Es gibt verschiedene Muskeln am ganzen Körper, an denen

getestet werden kann. Ich teste am Unterarm in der Höhe

des „Dreifachen Erwärmers“.

 

Wie wirkt der Muskeltest?

 

Es gibt unterschiedliche Erklärungsansätze:

 

Nach dem Energiemodell der traditionellen chinesischen Medizin ist ein „starker“ Muskel ein Zeichen für ungehinderten Energiefluss. Ein „schwacher“ Muskel zeigt eine Energie-Unterversorgung, also eine Energieblockade an.

 

„Der Muskeltest spiegelt nicht die physische Kraft der Testperson wider, sondern zeigt, wie viel Energie den getesteten Muskeln in der momentanen Situation zur Verfügung steht.“(Koneberg/Förder)

 

Die Muskelreaktion sagt etwas darüber aus, ob die Testperson im Gleichgewicht ist oder ob ein Stressor (z.B. ein negatives Erlebnis) seine Lebensenergie blockiert.

 

Beim Muskeltest wird leichter Druck auf den Muskel ausgeübt, dadurch dehnen sich seine Spindelzellen und lösen einen Reflex im Rückenmark aus, der den Muskel wieder zusammenziehen lässt. Bei ungehindertem Energiefluss nehmen wir den Muskel als stark war.

 

Erinnert sich der Körper jedoch z.B. an eine stressauslösende Situation, fehlt der Reflex und  der Muskel gibt nach.

 

Der Körper signalisiert mit einem starken Muskel „ja“ und mit einem schwachen Muskel „nein“.

 

Die Kinesiologie geht davon aus, dass grundsätzlich alle Ereignisse im Leben als Erinnerung in uns gespeichert werden. Damit wir nicht von einer unendlichen Fülle von Informationen überschwemmt werden, filtern wir auf der bewussten Ebene jede Minute nur die Infos heraus, auf die wir unsere Aufmerksamkeit richten. Unser Unbewusstes bzw. Körpergedächtnis verfügt jedoch „über ein unendliches Meer an Informationen, das alles umfasst, was wir je erlebt, gedacht, gefühlt haben.“ (Grüber)

 

So ist es möglich, dass der Körper Auskünfte über eventuell weit zurückliegende stressbesetzte Situationen geben kann, auf die wir über den Verstand alleine nicht zugreifen könnten. Mit dem Muskeltest können wir herausfinden, ob mit einem Thema ungelöster unterbewusster Stress verbunden ist und in welchem Lebensjahr der Körper diesen Stress abgespeichert hat.

 

Für das Unterbewusstsein ist das, was aus dem Gedächtnis abgerufen wird, „jetzt und hier“, d.h. dieselben neurologischen Bahnen wie beim ursprünglichen Erleben werden erneut aktiviert und geben beim Muskeltest Auskunft. Die Kinesiologie kann nicht ändern, was in einem Leben geschehen ist, doch die mit den Ereignissen verknüpften Gefühle lassen sich verändern und schaffen so neue Handlungsmöglichkeiten im „Heute, Hier und Jetzt“.

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